Das Vertrauen, das uns weltweit und über Generationen hinweg entgegengebracht wird, sehen wir als Verpflichtung, die sozialen und ökologischen Auswirkungen unseres Handelns kontinuierlich zu reflektieren und bewusst zu gestalten. Dabei legen wir Wert auf transparente Prozesse und faire Bedingungen entlang unserer Lieferketten.
Was unsere Marken auszeichnet – Lebensfreude und Qualität – möchten wir mit verantwortungsvollem unternehmerischen Handeln verbinden.
Ein wichtiger Baustein zur Reduktion unserer CO₂-Emissionen entlang der Lieferkette ist unsere Zusammenarbeit mit Klim und der Okermühle. Klim unterstützt Landwirt:innen bei der Umsetzung regenerativer Methoden, die Okermühle ist seit über 100 Jahren unser lokaler Weizen-Lieferant. Gemeinsam haben wir eine zukunftsweisende Initiative gestartet, um regenerative Anbaumethoden voranzutreiben. Denn Weizen ist nicht nur ein zentraler Bestandteil vieler unserer Produkte, sondern bietet auch riesiges Potenzial, um CO₂-Emissionen in der Landwirtschaft spürbar zu reduzieren.
Die Plattform von Klim fördert regenerative Anbaumethoden für gesunde Böden, widerstandsfähige Ökosysteme und einen zukunftsfähigen Ackerbau. Die Partnerschaft ist ein bedeutender Schritt in unserer regionalen Zusammenarbeit. Wie sie funktioniert, erläutern unsere Sustainability Managerin Kathinka Nagel, Landwirt Philip Schrieber und Klim-Experte Kaspar von Engelbrechten im Video.
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